Tagesmutter Marlies, 26125 Oldenburg Ohmstede

 

Alle Schäfchen machen Böckchen
1.  
Alle Schäfchen machen Böckchen
Hüpfen hin und her, hin und her, kreuz und quer
Alle Schäfchen machen Böckchen
Hüpfen hin und her, hin und her und kreuzt und quer
Refrain
Und wir klatschen in die Hände und wir wackeln mit
dem Po
Das macht allen Schäfchen Freude und den Kindern so
wieso
2.
Alle Schäfchen machen Böckchen
Nur auf einem Bein, raus und rein, querfeldein
Alle Schäfchen machen Böckchen
Nur auf einem Bein, raus und rein und querfeldein
3.
Alle Schäfchen machen Böckchen
Wollen Fahrrad fahr’n, ganz spontan, alle fahr’n
Alle Schäfchen machen Böckchen
Wollen Fahrrad fahr’n, ganz spontan und alle fahr’n
4.
Alle Schäfchen machen Böckchen
Legen sich zur Ruh, ich und du, Augen zu
Alle Schäfchen machen Böckchen
Legen sich zur Ruh, ich und du und Augen zu
5.
Alle Schäfchen machen Böckchen
Hüpfen hin und her, hin und her, kreuz und quer
Alle Schäfchen machen Böckchen
Hüpfen hin und her, hin und her und kreuzt und quer
Text & Musik: Volker Rosin
 


 Dicker Tanzbär

 

 
 

1.               Ich bin der kleine Tanzbär
                  und komme aus dem Wald.
                  Ich such' mir einen Freund aus
                  und finde ihn auch bald.
                  |: Und wir tanzen hübsch und fein
                  von einem auf das and're Bein. :|

2.              Wir sind zwei kleine Tanzbären
                 und kommen aus dem Wald.
                 Wir suchen uns einen Freund aus
                 und finden ihn auch bald.
                 |: Und wir tanzen hübsch und fein
                 von einem auf das and're Bein. :|

3.             Wir sind drei kleine Tanzbären
                und kommen aus dem Wald.
                Wir suchen uns einen Freund aus
                und finden ihn auch bald.
                |: Und wir tanzen hübsch und fein
                von einem auf das and're Bein. :|



So wird's gemacht:
Eines der Kinder ist der kleine Tanzbär. An einer Geburtstags-
feier könnte es zum Beispiel das Geburtstagskind sein. Die
anderen Kinder stellen sich im Kreis auf und tanzen während
des Lieds entgegengesetzt zum kleinen Tanzbär im Kreis herum.
Bei "finde ihn auch bald" sucht sich der Tanzbär einen anderen
Tanzbären zum Tanzen aus.

In der nächsten Strophe heißt es dann natürlich "Wir sind zwei
kleine Tanzbär'n". In jeder Strophe kommt ein Tanzbär dazu.
Zum Schluss tanzen dann alle Kinder als Tanzbär herum.

Ihr könnt auch dem kleinen Tanzbären andere Eigenschaften
geben und diese Eigenschaften dann auch darstellen. Er kann
zum Beispiel dick, dünn, schnell, stark oder mutig sein.

 

 

 

Weihnachtslieder

Dicke rote Kerze 

Dicke rote Kerzen, Tannenzweigduft,
und ein Hauch von Weihnachten liegt jetzt in der Luft.
Und das Herz wird weit. Macht euch jetzt bereit
Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist es nicht mehr weit.

Schneiden, Hämmern, Basteln überall im Haus.
Man begegnet hin und wieder dem Nikolaus.
Ja, Ihr wißt Bescheid! Macht euch jetzt bereit
Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist es nicht mehr weit.

Lieb verpackte Päckchen überall versteckt,
und die frisch geback´nen Plätzchen wurden schon entdeckt.
Heute hat´s geschneit! Macht euch jetzt bereit:
Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist´s nicht mehr weit.

Menschen finden wieder füreinander Zeit.
Und es klingen alte Lieder durch die Dunkelheit.
Bald ist es soweit! Macht euch jetzt bereit
Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist es nicht mehr weit.
 

 

Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind

  Musik Volksweise (Ende 19. Jhdt.)
  Text Volkslied (Ende 19. Jhdt.)

 

Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind

 

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Ross, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
sein Mantel deckt ihn warm und gut.

Im Schnee saß, im Schnee saß,
im Schnee, da saß ein armer Mann,
hat Kleider nicht, hat Lumpen an:
„Oh helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod!“

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin zieht die Zügel an,
sein Ross steht still beim braven Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
den warmen Mantel unverweilt.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin gibt den halben still,
der Bettler rasch ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil
hinweg mit seinem Mantelteil.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin legt sich müd zur Ruh,
da tritt im Traum der Herr hinzu.
Er trägt des Mantels Stück als Kleid,
sein Antlitz strahlet Lieblichkeit.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin sieht ihn staunend an,
der Herr zeigt ihm die Wege an.
Er fährt in seine Kirch’ ihn ein
und Martin will sein Jünger sein.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin wurde Priester gar
und dient fromm an dem Altar.
Das ziert ihn wohl bis an das Grab,
zuletzt trug er den Bischofstab.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin, o du Gottesmann,
nun höre unser Flehen an.
O bitt für uns in dieser Zeit
und führe uns zur Seligkeit.

 

 

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